Der 47-jährige Patient stellte sich mit einer schon seit längerer Zeit bestehenden Lücke im Oberkiefer regio 22 vor. Ziel der geplanten Behandlung war die adäquate prothetische Neuversorgung bei reduziertem Knochenangebot. Die Rekonstruktion des Knochendefekts erfolgte mittels des Biologischen Eigenknochenaufbaus (BEKA) und autologem Knochen.